Lukas Weinhold

Von der Klarheit der Schrift– wenn weniger mehr ist

Luther<div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>evang-waengi.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>133</div><div class='bid' style='display:none;'>4660</div><div class='usr' style='display:none;'>9</div>
Mi. 21.02.2018, 20.00 bis 21.15 Uhr
Kirchgemeindehaus Adler
Vortrag von Pfr. Dr. Bernhard Rothen

Wer war dieser aussergewöhnlich scharf und konsequent denkende Martin Luther (1483-1546)?
Er besass die Weitsicht und den Mut, zu den Quellen des christlichen Glaubens zurückzukehren und überkommene Missbräuche abzustellen.

„Wenn ich nicht durch das Zeugnis der Heiligen Schrift oder vernünftige Gründe überwunden werde - denn weder dem Papst noch den Konzilien allein vermag ich zu glauben, da feststeht, dass sie wiederholt geirrt und sich selbst widersprochen haben -, so halte ich mich überwunden durch die Schriften, die ich angeführt habe, und mein Gewissen ist durch Gottes Worte gefangen.
Und Daum kann und will ich nichts widerrufen, weil gegen das Gewissen zu handeln weder sicher noch lauter ist. Gott helfe mir, Amen."
Martin Luther vor dem Reichstag in Worms, 1521

Pfr. Dr. Bernhard Rothen, Hundwil, promovierte u.a. mit einer Arbeit über das Schriftverständnis bei Martin Luther.
Kontakt: Pfr. Lukas Weinhold
 
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