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Suppe löffeln, Erde schützen

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Vergangenen Sonntag (5. März)luden die evangelische und katholische Kirchgemeinde zum gemeinsamen ökumenischen Gottesdienst und anschliessenden Suppenzmittag. Zu Beginn der Fastenzeit will man damit ein Zeichen setzen für eine gerechtere Welt. Unterstützt werden dieses Jahr auch Projekte, die sich gegen Landraub in Drittweltländern wehren.
Susanne Kalberer,
Wie kostbar die Erde ist, wurde während des Gottesdienstes deutlich. „Die Erde als Geschenk Gottes ist die Spenderin unserer Nahrung, sie ist die Grundlage des Lebens“, so Pfarrer Lukas Weinhold in seinen einleitenden Worten. Gabi Suhner führte in ihrer Predigt aus, dass es in unserer Verantwortung liege, dieser Erde und ihren Ressourcen Sorge zu tragen und sie zu schützen.

Kollekten und Erlöse vom Suppenzmittag sollen in Projekte fliessen, die sich für die Landrechte der Menschen in Südstaaten einsetzen. Die Menschen dort hätten oft das Nachsehen, weil reiche Investoren sich über deren Rechte futierten, sich Land aneigneten und die heimische Bevölkerung ihrer Lebensgrundlage beraubt würde. Die Kampagne „Geld gewonnen, Land zerronnen“ von „Brot für alle“ und „Fastenopfer“ widmet sich dieser Problematik.

Viele Gottesdienstbesucher folgten anschliessend der Einladung zum gemeinsamen Essen und liessen sich die feinen Suppen im Vereinshaus schmecken. Ein grosses Team aus freiwilligen Helferinnen und Helfern ermöglichte auch dieses Jahr wieder einen reibungslosen Ablauf und ein gemütliches Beisammensein.
Autor: Anina Thalmann     Bereitgestellt: 07.03.2017    
 
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