Kirche Wängi
Wängi

Orgel wird revidiert

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Kirchbürgerinnen und Kirchbürger von evangelisch Wängi geben an ihrer Versammlung von vergangenem Sonntag grünes Licht für die Revision der Orgel. Das bewilligte Budget rechnet mit einem geringen Vorschlag, der Steuerfuss bleibt unverändert.
Susanne Kalberer,
„Auch wenn sich die Orgel von aussen in wunderbarem Glanz präsentiert, ist es an der Zeit, das Instrument einer gründlichen Revision zu unterziehen“, führt Kirchenpräsident Rolf Baumann zur geplanten erstmaligen „Frischekur“ an der 20jährigen Orgel aus. Sämtliche 1500 Orgelpfeifen sollen ausgebaut, gereinigt und wo nötig repariert werden. Dazu kommen Reinigungs- und Servicearbeiten im Gehäuseinnern und am Spieltisch sowie eine Generalstimmung.

Teuer aber werterhaltend
Die rund zwei Monate dauernde Revision hat ihren Preis: 60 000 Franken sind im Budget 2017 kalkuliert. „Die momentane finanzielle Situation der Kirchgemeinde lässt eine Revision zu. Mit einer Zustimmung kann letztlich auch der Wert des Instruments erhalten werden“, so Baumann. Engagierte Voten der Versammlungsteilnehmer, auch differenzierte, bereiten den Boden für ein klares Ja. Somit wird im Juni Orgelbauer Mathis aus Näfels mit der rund zwei Monate dauernden Revision beginnen. Musikalischer Ersatz bietet das E-Piano.

Weitere Neuerungen
Bei einem gleichbleibenden Steuerfuss von 25 Prozent rechnet der diesjährige Voranschlag mit einem Plus von rund 4600 Franken. Neben den üblichen Budgetposten schlagen Unterhaltsarbeiten an der Kirche sowie EDV-Erneuerungen zu Buche. Die (freiwillige) Mitarbeit ist der Kirchgemeinde viel wert: Am 17. März wird zu einem geselligen Abend für alle Mitarbeitenden geladen. Weiter wird die Tessiner Gemeindeferienwoche im Herbst finanziell gefördert. Die Gemeindeseite des Kirchenboten erscheint im Farbdruck und für den Sonntagmorgengottesdienst sollen Kirchengesangbücher mit zeitgemässen Liedern angeschafft werden – Modernisierungen Schritt für Schritt.
Autor: Anina Thalmann     Bereitgestellt: 27.02.2017    
 
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